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Prädiktorqualität des Injury Severity Score bei systematischem Einsatz der kraniellen Kernspintomografie

D. Woischneck, K. Lerch, T. Kapapa, M. Skalej, R. Firsching · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2010 · Heft 05 · S. 548-553

Dokument
974591
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
D. Woischneck, K. Lerch, T. Kapapa, M. Skalej, R. Firsching
Ausgabe
Heft 05 / 2010
Jahrgang 148
Seiten
548-553
Erschienen: 2010-09-01 00:00:00
ISSN
1864-6697

Zusammenfassung

Zusammenfassung STUDIENZIEL: Der Abbreviated Injury Score (AIS) für den Kopf wird meist anhand der kraniellen Computertomografie (CT) kodiert. Er bestimmt in hohem Maße die prädiktive Potenz des Injury Severity Score (ISS). Die Studie untersucht, ob sich die Vorhersagekraft des ISS durch die Berücksichtigung von Daten der kraniellen Kernspintomografie (MRT) verbessern lässt. METHODE: Bei 167 Patienten, nach Unfall mindestens 24 Stunden im Koma, wurde innerhalb von 8 Tagen ein MRT durchgeführt. Alle wiesen im initialen CT eine intrakranielle Verletzung auf. 49 % hatten zudem extrakranielle Verletzungen erlitten.…

Schlagworte

Abbreviated Injury Score Injury Severity Score Glasgow Outcome Scale Schädel‐Hirn‐Trauma Kernspintomografie Glasgow coma scale brain injuries magnetic resonance imaging Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie