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Ovarielles Überstimulationssyndrom in einer aneuploiden Gravidität

J. Mensah, R. Kimmig, M. Schmidt · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2010 · Heft 10 · S. 828-831

Dokument
974612
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
J. Mensah, R. Kimmig, M. Schmidt
Ausgabe
Heft 10 / 2010
Jahrgang 70
Seiten
828-831
Erschienen: 2010-10-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung EINLEITUNG: Das ovarielle Überstimulationssyndrom tritt gehäuft nach hormoneller Stimulationsbehandlung mit humanem Choriongonadotropin (hCG) auf. Von einem ätiogenetischen Zusammenhang zwischen erhöhter hCG-Serumkonzentration und der Entstehung eines ovariellen Überstimulationssyndroms ist auszugehen. Es ist beschrieben, dass aneuploide Schwangerschaften mit Veränderungen der maternalen Serumkonzentration von hCG assoziiert sind. FALLBERICHT: Wir berichten von dem Fall einer 40-jährigen Patientin, welche sich mit einem schweren ovariellen Überstimulationssyndrom in der 17. Woche einer spontanen…

Schlagworte

ovarielles Überstimulationssyndrom Aneuploidie hCG ovarian hyperstimulation syndrome aneuploid pregnancy Geburtshilfe und Frauenheilkunde