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Pleurodese oder Dauerdrainage – was macht Sinn?

S Luplow, J Böttger, G Leschber · Pneumologie · 2010 · Heft 03

Dokument
974665
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
S Luplow, J Böttger, G Leschber
Ausgabe
Heft 03 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-03-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Fragestellung: Der maligne Pleuraerguss ist die häufigste Ergussform ab dem 60. Lebensjahr und stellt bei etwa jedem dritten metastasierten Tumorpatienten eine klinisch wirksame Komplikation dar. Die Talkumpleurodese stellt unbestritten die beste Therapie zur Vermeidung rezidivierender Ergüsse dar. Die Vorstellung der Patienten zur Pleurodese erfolgt relativ spät, der Allgemeinzustand ist bereits kritisch. Wann sollte man dem Patienten von einer Pleurodese abraten? Wann macht eine Dauerdrainage Sinn? Wie lange überleben die Patienten damit? Methoden: In der Thoraxchirurgie der Evangelischen Lungenklinik wurden s…

Schlagworte

Pneumologie