CareLit Fachartikel

Signalpfade und zelluläre Konsequenzen der Überexpression von ER-Stress Sensormolekülen in vitro und in vivo

M Hühn, M Korfei, C Ruppert, D Lohfink, W Seeger, G Andreas · Pneumologie · 2010 · Heft 03

Dokument
974666
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
M Hühn, M Korfei, C Ruppert, D Lohfink, W Seeger, G Andreas
Ausgabe
Heft 03 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-03-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Die Idiopathische Lungenfibrose (IPF) ist eine tödliche, nicht heilbare Krankheit unbekannten Ursprungs. Ein chronischer Schaden der alveolären Typ II Zellen (AECII) durch chronischen Endoplasmatischen Reticulum (ER) – Stress scheint aber eine wichtige Rolle zu spielen. ER-Stress tritt bei familiären Fällen einer IPF, z.B. infolge einer Mutation und Fehlfaltung von Surfactant-Protein C, auf und führt über die Transkriptionsfaktoren ATF4, p50 A TF6 und gespleißtes XBP1 (XBP1(s)) zunächst zur generellen translationalen Attenuierung, Induktion von ER-Chaperonen und Aktivierung der Proteindegradationsmaschinerie. Ka…

Schlagworte

Pneumologie