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Radiolembolisation bei Lebertumoren: HCC, Metastasen oder beide?

K Wilhelm · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2010 · Heft 04

Dokument
974741
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
K Wilhelm
Ausgabe
Heft 04 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-04-16 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Die transarterielle Radiolembolisation von Lebertumoren ist ein seit 2002 in Europa zugelassenes Verfahren zur radiologisch-nuklearmedizinischen Therapie fortgeschrittener Lebertumoren und Lebermetastasen. Dabei werden die Tumorzellen mittels radioaktiver Mikrosphären embolisiert, die mit dem Betastrahler Yttrium-90 beladen sind. Die Radiolembolisation kann prinzipiell zur Behandlung von primären Lebertumoren und bei Lebermetastasen unterschiedlicher Primärtumoren eingesetzt werden. Die häufigste Indikation stellen derzeit das hepatozelluläre Karzinom (HCC) sowie Metastasen Kolorektaler Karzinome dar. Die Leber…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…