Differenzialdiagnose der multiplen Marklagerläsionen
B Turowski · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2010 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die kernspintomographische Bildmorphologie hat ein hohes Gewicht in der Diagnose der Multiple Sklerose (MS). Neben der Einführung in das bildmorphologische Korrelat pathologischer zellulärer Veränderungen werden Gemeinsamkeiten und im Verlauf des anschließenden Vortrages Unterschiede zur MS erarbeitet. Die Kernspintomographie kann das makroanatomische Korrelat und begrenzt die funktionelle Aspekte eines Krankheitsbildes darstellen. So weist ein Kontrastmittelaustritt ins Parenchym auf einen Defekt (z.B. schnelle Blutgefäßproliferation hirneigener Tumoren oder Blutgefäße extrazerebraler Metastasen) oder eine Öffn…