CareLit Fachartikel

MR-Bildgebung des weiblichen Beckens: Können T2-gew. Propeller Pulssequenzen die konventionelle TSE ersetzen?

JM Fröhlich, B Chilla, T Metens, N Hauser, M Hohl, R Kubik-Huch · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2010 · Heft 04

Dokument
974784
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
JM Fröhlich, B Chilla, T Metens, N Hauser, M Hohl, R Kubik-Huch
Ausgabe
Heft 04 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-04-16 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Dank nicht-kartesischer K-Raum Datenablage können mit der T2-gew. BLADE (Propeller) Technik Bewegungs- und Ghosting-Artefakte reduziert werden. Ziel der prospektiven Studie war es, die Bildqualität und Kontrastverhältnisse einer T2-gew. BLADE mit der konventionellen T2-TSE Pulssequenz bei der Darstellung weiblicher Beckenorgane zu vergleichen. Methode: In die Studie wurden 48 Patientinnen mit transvaginal sonographisch unklaren Adnex- oder Uterusbefunden bei geplanter Operation eingeschlossen. Die MRT-Untersuchung am 1.5T Siemens Avanto sah u.a. die Akquisition einer sagittalen T2-gew BLADE TSE (TR 4500,…

Schlagworte

Becken weiblich Magnetresonanztomographie Pulssequenz-Vergleich RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…