Stentbeschichtung mit dem Naphtachinon-Derivat Shikonin zur Restenoseprophylaxe nach Stentimplantation
J Schmehl, J von der Ruhr, P Mahdavi, B Behnisch, T Skutella, C Claussen, G Tepe · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2010 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Ziel der Untersuchungen war die Evaluation des Naphtachinon-Derivats Shikonin aus Lithospermum erythrorhizon (echter Steinsamen) als Stentbeschichtung zur Verminderung der Restenose in-vitro und im Tiermodell. Methode: In der Zellkultur wurden humane Fibroblasten (FF239), aortale glatte Muskelzellen (haSM) und aortale Endothelzellen (haEC) mit Shikonin in den Konzentrationen von 0µM bis 64µM inkubiert. Die Untersuchungen der Zellviabilität erfolgten mittels MTT und PI – Assay sowie mittels VIM Färbung. Als Modell im Tierversuch wurde die infrarenale Aorta von Kaninchen (n=52) verwendet. Die Stents wurden…