CareLit Fachartikel

DPP-4-Inhibition verbessert die Glukosehomöostase, reduziert jedoch nicht die Atheroskleroseentstehung in LDL-Rezeptor-defizienten Mäusen

K Rabe, M Becker, D Bureik, J Zugwurst, B Göke, KG Parhofer, UC Brödl, M Lehrke · Diabetologie und Stoffwechsel · 2010 · Heft 04

Dokument
974845
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Diabetologie und Stoffwechsel
Autor:innen
K Rabe, M Becker, D Bureik, J Zugwurst, B Göke, KG Parhofer, UC Brödl, M Lehrke
Ausgabe
Heft 04 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-04-21 00:00:00
ISSN
1861-9002

Zusammenfassung

Hintergrund: DPP4-Inhibitoren sind eine neue Substanzklasse oraler Antidiabetika, die den Glukosemetabolismus über eine Verstärkung der Inkretin-abhängigen Insulinausschüttung verbessern. Diabetes mellitus stellt einen unabhängigen Risikofaktor für die Entstehung kardiovaskulärer Erkrankungen dar. Eine Behandlung mit dem GLP-1-Rezeptor-Agonisten Exenatide reduziert die Entstehung von Atherosklerose im Mausmodell. Entsprechend widmeten wir uns der Fragestellung, ob eine chronische DPP-4-Inhibition ebenfalls die Entstehung von Atherosklerose im Mausmodell reduziert. Methodik: LDL-Rezeptor-defiziente Mäuse (n=15 pr…

Schlagworte

Diabetologie und Stoffwechsel