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Bedeutung der Neuropharmakologie für die Neuroreha – Wirkung von Medikamenten auf Motivation und Lernen

Klaus Scheidtmann · neuroreha · 2010 · Heft 02 · S. 80-85

Dokument
974886
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
neuroreha
Autor:innen
Klaus Scheidtmann
Ausgabe
Heft 02 / 2010
Jahrgang 2
Seiten
80-85
Erschienen: 2010-06-01 00:00:00
ISSN
1611-6496

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nach einer Hirnschädigung können pharmakologische Interventionen den Prozess der Reorganisation und somit des Wiedererlernens verloren gegangener Funktionen positiv beeinflussen. Als effektiv und gleichzeitig sicher stellte sich dabei die Substanz Levodopa heraus, welche aus der Behandlung des Parkinson-Syndroms bekannt ist. Sowohl motorische, alltagsrelevante Fertigkeiten als auch neuropsychologische Symptome lassen sich durch enge zeitliche Abfolge der pharmakologischen Intervention mit anschließendem Training positiv beeinflussen. Dies gilt nicht nur für Patienten nach erworbener Hirnschädigun…

Schlagworte

neuroreha