Langzeitergebnisse nach Carotisrekonstruktion, strukturelle Hirnveränderungen und neurologische Entwicklung nach ECMO-Therapie bei Neugeborenen mit kongenitaler Zwerchfellhernie
K Zahn, S Maier, T Schaible, K Reinshagen, LM Wessel · Klinische Pädiatrie · 2010 · Heft 06
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Die extracorporale Membranoxygenierung (ECMO) beim respiratorischen Versagen des Neugeborenen ist eine invasive Therapie mit schwerwiegenden Komplikationen wie intracerebraler Blutung oder Ischämie nach Kanülierung der Arteria carotis communis. Fragestellung: Im Rahmen dieser propspektiven Studie wurde die Überlebensqualität von Kindern mit kongenitaler Zwerchfellhernie nach ECMO-Therapie evaluiert. Material und Methoden: Im Rahmen unseres standardisierten Nachsorgeprogrammes erfolgt eine regelmäßige Verlaufskontrolle. Im Alter von 2 Jahren wird auch ein Schädel-MRT zur Detektion cerebraler Veränder…