Die Coilwire Methode der nicht-transendoskopischen Implantation von großlumigen Kunststoffstents bei Patienten mit malignen Gallenwegsobstruktionen
C Barth, M Bonk, F Ernst, J Mayerle, P Simon, J Ringel, T Pickartz, M Kraft, MM Lerch · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2010 · Heft 08
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Das Lumen von transendoskopisch applizierten Amsterdam Drainagen ist aufgrund des Arbeitskanaldurchmessers des Endoskops begrenzt, wodurch es zu häufigen Stentokklusionen kommt. Die Coilwire Methode erlaubt die Einlage von kostengünstigen großlumigen Kunststoffstents (>12F) in die Gallenwege von Patienten mit malignen biliären Stenosen. Ziele: Ermittlung der Okklusionsraten, Re-Interventionen, Stentdurchgängigkeit, Lebenserwartung und Komplikationsraten nach nicht-transendoskopischer Einlage einer großlumigen Kunststoff-Endoprothese nach der Coilwire Methode (MTW, Wesel) im Vergleich zur konventionel…