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Die Coilwire Methode der nicht-transendoskopischen Implantation von großlumigen Kunststoffstents bei Patienten mit malignen Gallenwegsobstruktionen

C Barth, M Bonk, F Ernst, J Mayerle, P Simon, J Ringel, T Pickartz, M Kraft, MM Lerch · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2010 · Heft 08

Dokument
975142
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
C Barth, M Bonk, F Ernst, J Mayerle, P Simon, J Ringel, T Pickartz, M Kraft, MM Lerch
Ausgabe
Heft 08 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-08-03 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Das Lumen von transendoskopisch applizierten Amsterdam Drainagen ist aufgrund des Arbeitskanaldurchmessers des Endoskops begrenzt, wodurch es zu häufigen Stentokklusionen kommt. Die Coilwire Methode erlaubt die Einlage von kostengünstigen großlumigen Kunststoffstents (>12F) in die Gallenwege von Patienten mit malignen biliären Stenosen. Ziele: Ermittlung der Okklusionsraten, Re-Interventionen, Stentdurchgängigkeit, Lebenserwartung und Komplikationsraten nach nicht-transendoskopischer Einlage einer großlumigen Kunststoff-Endoprothese nach der Coilwire Methode (MTW, Wesel) im Vergleich zur konventionel…

Schlagworte

Zeitschrift für Gastroenterologie