CareLit Fachartikel
Zusammenhang von Schädigungen, sekundären Anpassungen und Funktionen nach Hirnverletzung
Roberta B Shepherd, Janet H Carr · neuroreha · 2010 · Heft 03 · S. 118-125
Dokument
975188
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Aktivitäten des täglichen Lebens erfordern neben ausreichender Muskelaktivität neuromuskuläre Koordination, Beweglichkeit, Gleichgewicht, Ausdauer und Fitness. Auch für Patienten mit einem Upper-Motor-Neuron-Syndrom sind intensives aufgabenorientiertes Training, funktionelle Kraftübungen sowie Übungen zur Verbesserung der Beweglichkeit notwendig, um limitierende Beeinträchtigungen in ihrem Alltag zu überwinden. Lesen Sie hier, wie das Neurorehateam diesen Prozess positiv mitgestalten kann.
Schlagworte
neuroreha