CareLit Fachartikel

Telefonaktion Alzheimer-Hilfe: Retrospektive Analyse der Ergebnisse einer mündlichen und schriftlichen Befragung unter den Hilfesuchenden

Calabrese1, P.; Schröder2, S. G. · Neurogeriatrie, Bad Honef · 2007 · Heft 3 · S. 8 bis 14

Dokument
97551
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurogeriatrie, Bad Honef
Autor:innen
Calabrese1, P.; Schröder2, S. G.
Ausgabe
Heft 3 / 2007
Jahrgang 4
Seiten
8 bis 14
Erschienen: 2007-03-01 00:00:00
ISSN
1613-0146
DOI

Zusammenfassung

Die Telefon-Hotline der Alzheimer-Hilfe wird überwiegend von Angehörigen direkt Betroffener, also von mutmaßlichen Alzheimer-Kranken, genutzt; nur etwa jeder vierte Anrufer ist ein selbst Betroffener. Dies ergab die Auswertung von 8.542 Anrufprotokollen. Gewünscht werden hauptsächlich allgemeine Informationen und Rat im Zusammenhang mit der Alzheimer-Krankheit. Wie eine begleitende schriftliche Befragung von 269 Anrufern ergab, fühlt sich die Mehrheit von ihnen nach dem Anruf besser informiert; viele von diesen werden motiviert, ihrer Sorge oder ihrem Verdacht weiter nachzugehen und einen Arzt zu konsultieren.

Schlagworte

ANGEHOERIGE ALTERSGRUPPE INFORMATION BERATUNG BEFRAGUNG ALTER GERIATRIE THERAPIE Alzheimer-Krankheit Neurogeriatrie Bad Honef