Knochenszintigrafie und SPECT/CT zum Staging
W. Römer · Der Nuklearmediziner · 2011 · Heft 01 · S. 21-27
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Skelettszintigrafie wird bei verschiedenen Tumorentitäten in den nationalen und internationalen Leitlinien als Standardverfahren beim Staging bzw. Restaging bei Rezidivverdacht empfohlen. Bei hoher Sensitivität im Nachweis von Knochenmetastasen ist die Spezifität des Verfahrens eingeschränkt. Die Abgrenzung von Knochenmetastasen gegenüber degenerativen Veränderungen stellt oftmals ein Problem dar. Über die bereits seit längerem zur Abklärung unklarer skelettszintigrafischer Befunde eingesetzte 3-dimensionale Schnittbildgebung mit SPECT hinaus besteht jetzt auch die Möglichkeit der Hybridbildg…