CareLit Fachartikel

Knochenszintigrafie und SPECT/CT zum Staging

W. Römer · Der Nuklearmediziner · 2011 · Heft 01 · S. 21-27

Dokument
976132
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
W. Römer
Ausgabe
Heft 01 / 2011
Jahrgang 34
Seiten
21-27
Erschienen: 2011-03-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Skelettszintigrafie wird bei verschiedenen Tumorentitäten in den nationalen und internationalen Leitlinien als Standardverfahren beim Staging bzw. Restaging bei Rezidivverdacht empfohlen. Bei hoher Sensitivität im Nachweis von Knochenmetastasen ist die Spezifität des Verfahrens eingeschränkt. Die Abgrenzung von Knochenmetastasen gegenüber degenerativen Veränderungen stellt oftmals ein Problem dar. Über die bereits seit längerem zur Abklärung unklarer skelettszintigrafischer Befunde eingesetzte 3-dimensionale Schnittbildgebung mit SPECT hinaus besteht jetzt auch die Möglichkeit der Hybridbildg…

Schlagworte

Skelettszintigrafie Knochenmetastasen SPECT/CT Hybridbildgebung bone scintigraphy bone metastases hybrid imaging Der Nuklearmediziner