CareLit Fachartikel

Minimalinvasive Chirurgie – Immer sinnvoll?

Marty Zdichavsky, Andreas Kirschniak, Jörg Glatzle, Tobias Meile, Markus Küper, Hannes Gögele, Gregor Blank, Jonas Hoffmann, Dörte Wichmann, Alfred Königsrainer · Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung · 2011 · Heft 01 · S. 38-44

Dokument
976185
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung
Autor:innen
Marty Zdichavsky, Andreas Kirschniak, Jörg Glatzle, Tobias Meile, Markus Küper, Hannes Gögele, Gregor Blank, Jonas Hoffmann, Dörte Wichmann, Alfred Königsrainer
Ausgabe
Heft 01 / 2011
Jahrgang 1
Seiten
38-44
Erschienen: 2011-02-01 00:00:00
ISSN
2191-4192

Zusammenfassung

Zusammenfassung Im Gegensatz zur offenen, konventionellen Chirurgie werden bei der minimalinvasiven Chirurgie über kleine Bauchschnitte mit modernsten Instrumenten einfache bis hin zu komplexen Eingriffen durchgeführt. Die Vorteile für die Patienten sind verminderte postoperative Schmerzen, ein gutes kosmetisches Ergebnis, aber vor allem eine geringere Patientenbelastung. Eine gute Patientenselektion, Teamarbeit, und die richtige Einschätzung des eigenen Könnens sind entscheidend für eine erfolgreiche Behandlung.

Schlagworte

Appendektomie Cholezystektomie Laparoskopie minimalinvasive Chirurgie Risiken Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung