CareLit Fachartikel

Verarbeitung emotionaler Stimuli bei Patienten mit chronischer Depersonalisation – differentielle Effekte von Achtsamkeit

M Canterino, ME Beutel, T Bauerman, M Lichy, B Rahm, J Unterrainer, M Michal · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2011 · Heft 02

Dokument
976186
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
M Canterino, ME Beutel, T Bauerman, M Lichy, B Rahm, J Unterrainer, M Michal
Ausgabe
Heft 02 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-02-15 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Die Kernsymptomatik bei Patienten mit chronischer Depersonalisation (DPP) besteht in der Klage, keine Gefühle mehr empfinden zu können oder sich als vollständig abgelöst von diesen zu erleben. Die psychomotorische Ausdrucksfähigkeit ist dabei vollständig intakt. Eine Reihe von Studien konnte spezifische Unterschiede in der neurophysiologischen Verarbeitung emotionaler Stimuli bei Patienten mit einer Depersonalisationsstörung (DPD) im Vergleich zu nicht-depersonalisierten Patienten (NDP) belegen. So zeigten DPD verglichen mit NDP während der Verarbeitung aversiver Stimuli eine insgesamt geringere Aktivität emotio…

Schlagworte

Achtsamkeit Depersonalisation Derealisation Emotionsverarbeitung Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie