CareLit Fachartikel

Auswirkungen der Schlafapnoe auf den arteriellen Blutdruck in der Frühphase nach akutem Myokardinfarkt

A Hetzenecker, S Buchner, T Greiml, A Satzl, A Luchner, OW Hamer, K Debl, AM Brandl-Novak, A Braune, R Obermeier, G Riegger, M Pfeifer, M Arzt · Pneumologie · 2011 · Heft 04

Dokument
976222
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
A Hetzenecker, S Buchner, T Greiml, A Satzl, A Luchner, OW Hamer, K Debl, AM Brandl-Novak, A Braune, R Obermeier, G Riegger, M Pfeifer, M Arzt
Ausgabe
Heft 04 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-04-11 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Einleitung/Fragestellung: Das Vorliegen einer Schlafapnoe (SA) wird mit einer fehlenden Erholung der linksventrikulären Funktion nach akutem Myokardinfarkt (AMI) in Verbindung gebracht. Ein möglicher Mechanismus hierfür könnte in einer Verminderung des physiologischen nächtlichen Blutdruckabfalls dem sogenannten „non-Dipping“ liegen, welches bekanntlich bei Patienten mit obstruktiver SA ohne schwere Komorbiditäten häufig vorliegt. Wir prüften deshalb, ob eine SA auch bei Patienten in der Frühphase nach AMI mit non-Dipping assoziiert ist. Patienten/Methodik: Von 3/2009 bis 11/2010 wurde bei 42 Patienten mit AMI u…

Schlagworte

Pneumologie