CareLit Fachartikel

Hyperkalzämische Krise Komplikation bei Osteopetrose nach Stammzelltransplantation

O Beringer, J Kittel, S Pauli, M Hönig, H Fuchs, K Amann, H Hummler, A Schulz · Klinische Pädiatrie · 2011 · Heft 03

Dokument
976269
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
O Beringer, J Kittel, S Pauli, M Hönig, H Fuchs, K Amann, H Hummler, A Schulz
Ausgabe
Heft 03 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-03-23 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Einleitung: Die aut. rez. Osteopetrose ist charakterisiert durch eine insuffiziente Osteoklastenaktivität mit vermehrter Knochendichte und –masse. Schwere Formen der Osteopetrose werden durch hämatopoietische Stammzelltransplantation (HSCT) kurativ behandelt. Kinder, die nicht vor dem 2. Lbsj. transplantiert werden, haben ein erhöhtes Risiko post KMT eine Hyperkalzämie zu entwickeln. Kasuistik: 13J. Patientin konsanguiner Eltern mit atypischer Form einer aut. rez. Osteopetrose (homozygote RANK-Mutation). Aufgrund progredienter Nekrosen im Oberkiefer HSCT von HLA-identischen Familienspender nach myeloablativer Ko…

Schlagworte

Hyperkalzämie Osteopetrose Stammzelltransplantation Klinische Pädiatrie