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Propeller-Lappenplastiken: die Reliabilität der präoperativen, unidirektionalen Dopplersonografie

R. G. Jakubietz, M. G. Jakubietz, J. G. Grünert, R. K. Zahn, R. H. Meffert, K. Schmidt · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2011 · Heft 02 · S. 76-80

Dokument
976323
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
R. G. Jakubietz, M. G. Jakubietz, J. G. Grünert, R. K. Zahn, R. H. Meffert, K. Schmidt
Ausgabe
Heft 02 / 2011
Jahrgang 43
Seiten
76-80
Erschienen: 2011-04-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Propellerlappen stellen eine gute Alternative zum freien Gewebetransfer in vielen Körperregionen dar. Der präoperativen Diagnostik kommt große Bedeutung zu um die entsprechenden Perforatoren zu lokalisieren, den Drehpunkt der Lappenplastik zu bestimmen und die Lappenlänge zu planen. Am häufigsten kommt die unidirektionale Dopplersonografie zum Einsatz. Die Verlässlichkeit dieser Methode wurde im Hinblick auf lokale Perforatorlappen bisher wenig untersucht. Die retrospektive Studie evaluiert die Reliabilität der Dopplersonografie bei der Planung von Propellerlappen. PATIENTEN UND METH…

Schlagworte

gestielte Lappenplastiken bildgebende Verfahren sonstige Aspekte Nekrose pedicled flaps perforator flaps imaging diagnostics necrosis Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie