Der V-Effekt: Von der Faltenkorrektur zum Volumen
M Montanari · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2011 · Heft 06
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Alterserscheinungen des Gesichtes lassen sich durch Umkehrung von Vektoren charakterisieren. Das zunächst jugendliche Gesicht (V-Form) verändert sich, bedingt durch strukturelle Veränderungen von Gewebe und Knochen, verbunden mit Volumenverlust und Ptosis, in sogenannte negative Vektoren. Zur einfachen Faltenbehandlung stehen eine Vielzahl abbaubarer und nicht abbaubarer Produkte zur Verfügung. Mit den herkömmlichen Produkten lassen sich oberflächliche und mitteltiefe Falten gut auffüllen. Bei größeren Volumendefiziten stoßen diese jedoch häufig an Ihre Grenzen. Calciumhydroxylapatit, als abbaubare F…