CareLit Fachartikel

Mammografische Dichte als Risikofaktor für die Entstehung eines Mammakarzinoms – Ergebnisse einer deutschen Fall-Kontroll-Studie

R Zeuner, CR Loehberg, L Häberle, SM Jud, P Klingsiek, A Hein, CM Bayer, C Rauh, M Uder, A Cavallaro, MS May, B Adamietz, R Schulz-Wendtland, T Wittenberg, F Wagner, MW Beckmann, PA Fasching, K Heusinger · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2011 · Heft 06

Dokument
976495
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
R Zeuner, CR Loehberg, L Häberle, SM Jud, P Klingsiek, A Hein, CM Bayer, C Rauh, M Uder, A Cavallaro, MS May, B Adamietz, R Schulz-Wendtland, T Wittenberg, F Wagner, MW Beckmann, PA Fasching, K Heusinger
Ausgabe
Heft 06 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-06-06 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Die mammografische Dichte (MD) ist einer der wichtigsten Risikofaktoren für das Mammakarzinom. Frauen mit einer dichten Brust können ein bis zu 5fach erhöhtes Risiko haben, an einem Mammakarzinom zu erkranken. Bislang gibt es keine Daten aus Deutschland. Ziel dieser Untersuchung war es, an einer Fall-Kontroll Studie die Effektgröβen zu überprüfen Methoden: In einer Fall Kontroll Studie, die konzipiert war, um genetische Risikofaktoren für das Mammakarzinom zu untersuchen (Bavarian Breast Cancer Cases and Controls; BBCC), lagen von 1025 Mammakarzinompatientinnen und 520 gesunden Kontrollen Mammografie…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde