Nachweis der Bildung von USPIO-Agglomeraten ausgelöst durch Proteinbindung mittels r2 und r2* Bestimmung am 3T MRT
E Forberich, N Raabe, B Freund, P Nielsen, O Bruns, H Hohenberg, MG Kaul, G Adam, H Ittrich · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2011 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Superparamagnetische Eisenoxidnanopartikel (USPIO) haben ein hohes Potential für den klinischen Einsatz als Kontrastmittel. Durch Partikel-Proteininteraktionen können sich Agglomerate bilden, wodurch die Relaxivität, sowie ihre in vivo Distribution und Kinetik beeinflusst werden. Das Ziel unserer Studie war die Protein vermittelte Agglomeration in vitro in Hinsicht auf das in vivo Verhalten zu untersuchen. Methode: USPIO (Kerngröße 6nm, hydrodynamischer Durchmesser ~20nm) wurden in drei Medien (H2O, bovines Serumalbumin (BSA), fetales Kälberserum(FCS)) inkubiert. Zur Analyse der Größenänderung wurden alle…