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Begünstigt eine Multiple-Sklerose-Erkrankung die Entwicklung einer Migräne?

P. Kropp, B. Müller, D. Barchmann, A. Angeli, A. Straube, Studiengruppe1 · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2011 · Heft 08 · S. 467-469

Dokument
976682
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
P. Kropp, B. Müller, D. Barchmann, A. Angeli, A. Straube, Studiengruppe1
Ausgabe
Heft 08 / 2011
Jahrgang 79
Seiten
467-469
Erschienen: 2011-08-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine Migräneerkrankung weist eine bekannte Häufung mit komorbiden Erkrankungen auf. Es sind insbesondere affektive und Angsterkrankungen, die überzufällig häufig zu beobachten sind. Umgekehrt liegen jedoch nur sehr wenige Studien vor, die aus einer definierten Grunderkrankung die Nebendiagnose „Migräne” herleiten. Ziel der Studie ist es, bei bekannter Nebendiagnose „Migräne” die zugrunde liegenden Hauptdiagnosen zusammenzufassen. Aus der Zusammenstellung von 2562 Patientenkontakten ergibt sich, dass bei Vorliegen einer Diagnose aus dem ICD-10 „F”-Bereich zu 16,2 % die Nebendiagnose „Migräne” gest…

Schlagworte

Migräne Komorbidität Nebendiagnose zentrale demyelinisierende Erkrankungen migraine comorbidity secondary diagnosis central demyelinating disorders Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie