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Tiefe Hirnstimulation bei der Schizophrenie

J. Kuhn, M. Bodatsch, V. Sturm, D. Lenartz, J. Klosterkötter, P. J. Uhlhaas, C. Winter, T. O. J. Gründler · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2011 · Heft 11 · S. 632-641

Dokument
976693
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
J. Kuhn, M. Bodatsch, V. Sturm, D. Lenartz, J. Klosterkötter, P. J. Uhlhaas, C. Winter, T. O. J. Gründler
Ausgabe
Heft 11 / 2011
Jahrgang 79
Seiten
632-641
Erschienen: 2011-11-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die tiefe Hirnstimulation (THS) hat die Grenzen der Behandlungsmöglichkeiten einiger, vermeintlich therapieresistenter, neuropsychiatrischer Erkrankungen erfolgreich erweitert. Vor diesem Hintergrund werden immer mehr psychische Störungen im Stadium der Therapieresistenz als mögliche Indikationen der THS erwogen. Mittlerweile ist auch die Schizophrenie in den Fokus des Interesses gelangt. Diese, wie alle anderen potenziellen psychiatrischen Indikationen, bedürfen der kritischen Prüfung, ob der aktuelle Wissensstand in Hinblick auf die propagierten Wirkmechanismen der THS und die angenommene Patho…

Schlagworte

Tiefe Hirnstimulation Schizophrenie Translationale Medizin Neuronale Oszillationen deep brain stimulation schizophrenia translational medicine neural oscillations Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie