CareLit Fachartikel

Post-Intensive Care Syndrom

Claudia Scheffzük, Carolin Fleischmann-Struzek, Oliver Kumpf, Nicolas Paul, Caroline I.E. Renner, Marion Wiegele, Claudia Denke · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2026 · Heft 12 · S. 617-625

Dokument
976815
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Claudia Scheffzük, Carolin Fleischmann-Struzek, Oliver Kumpf, Nicolas Paul, Caroline I.E. Renner, Marion Wiegele, Claudia Denke
Ausgabe
Heft 12 / 2026
Jahrgang 151
Seiten
617-625
Erschienen: 2026-06-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Was ist neu? Neue Entwicklungen: Telemedizin und E-Health in der PICS-Versorgung Mehr als die Hälfte der Überlebenden einer intensivmedizinischen Behandlung entwickeln persistierende kognitive, körperliche und psychische Beeinträchtigungen, die als Post-Intensive Care Syndrom (PICS) bezeichnet werden. In Deutschland wird die PICS-Nachsorge über Rehabilitation, die Hausarztversorgung und einzelne PICS-Ambulanzen abgebildet, bleibt jedoch sektoral fragmentiert. Vor diesem Hintergrund rücken digitale Angebote als ergänzende Versorgungsoption in den Fokus. Sie ermöglichen die Übermittlung relevanter Patienteninforma…

Schlagworte

Post-Intensive Care Syndrom (PICS) Nachsorge nach Intensivstation E-Health Telemedizin Rehabilitation post-intensive care syndrome (PICS) post-ICU follow-up digital health telemedicine DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift