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Großgefäßvaskulitiden, Riesenzellarteriitis und Takyasu-Arteriitis – Welche Bildgebung hilft uns am besten?

Simon M. Petzinna, Valentin S. Schäfer · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2026 · Heft 11 · S. 543-553

Dokument
976828
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Simon M. Petzinna, Valentin S. Schäfer
Ausgabe
Heft 11 / 2026
Jahrgang 151
Seiten
543-553
Erschienen: 2026-05-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Die Großgefäßvaskulitiden, Riesenzellarteriitis und Takayasu-Arteriitis erfordern eine rasche und sichere Diagnostik, da Verzögerungen zu schwerwiegenden Komplikationen führen können. Fortschritte in der Bildgebung mittels Ultraschall, Magnetresonanztomografie und Positronenemissions-/Computertomografie ermöglichen heute eine deutlich präzisere und frühere Diagnosestellung. Der Beitrag fasst die wichtigsten Entwicklungen praxisnah zusammen.

Schlagworte

Riesenzellarteriitis Takayasu-Arteritis Großgefäßvaskulitis Diagnostik Bildgebung Biomarker Inflammation Giant Cell Arteritis Takayasu Arteritis Large Vessel Vasculitis diagnostics imaging DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift