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Late-Onset Digital Ischaemia after WALANT: Successful Reversal with Off-Label Urapidil

Andrea Frey, Lukas Mathys, Christine Kammerhofer · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2026 · Heft 03 · S. 273-276

Dokument
976875
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
Andrea Frey, Lukas Mathys, Christine Kammerhofer
Ausgabe
Heft 03 / 2026
Jahrgang 58
Seiten
273-276
Erschienen: 2026-06-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund WALANT (Wide Awake Local Anesthesia No Tourniquet) hat die Handchirurgie durch die Kombination von Lidocain und Adrenalin ohne Sedierung und Blutleere wesentlich verändert. Obwohl niedrig dosiertes Adrenalin heute als sicher gilt, können in seltenen Fällen ischämische Komplikationen auftreten. Fallbericht Wir berichten über eine 74-jährige Patientin, die nach der WALANT-gestützten Exzision eines Dupuytren-Knotens eine verspätet einsetzende digitale Ischämie entwickelte. Da Phentolamin – das Standardantidot – nicht verfügbar war, erfolgte die Infiltration mit Urapidil (12,5 mg), einem…

Schlagworte

WALANT digital ischaemia urapidil epinephrine hand surgery digitale Ischämie Adrenalin Handchirurgie Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie