CareLit Fachartikel

Postintubationsbedingte Hypotension und 30-Tage-Mortalität bei schwerem Schädel-Hirn-Trauma

Nils Heuser · Der Notarzt · 2026 · Heft 03 · S. 117

Dokument
976896
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Notarzt
Autor:innen
Nils Heuser
Ausgabe
Heft 03 / 2026
Jahrgang 42
Seiten
117
Erschienen: 2026-06-01 00:00:00
ISSN
0177-2309

Zusammenfassung

Das Schädel-Hirn-Trauma (SHT) ist eine der führenden Ursachen für verletzungsbedingte Mortalität und Morbidität. Um sekundäre Hirnschäden zu vermeiden, ist eine Behandlung der arteriellen Hypotension zur Aufrechterhaltung des zerebralen Perfusionsdrucks essenziell. Hypotension ist insbesondere nach der häufig notwendigen präklinischen Intubation durch Rapid Sequence Induction (RSI) zu beobachten. Doch welchen Einfluss hat die Therapie der Hypotension auf die 30-Tage-Mortalität von Patienten mit schwerem SHT?

Schlagworte

Der Notarzt