CareLit Fachartikel
Gerät gegen zerebrale Embolien nach transkatheteralen Aortenklappenimplantation verändert kognitive Funktion nicht
Maddalena Angela Di Lellis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2026 · Heft 07 · S. 303-304
Dokument
976969
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Patienten, die sich einer transkatheteralen Aortenklappenimplantation (TAVI) unterziehen, sind anfällig für eine Verschlechterung neurokognitiver Funktionen, was durch die Embolisation von Material in das Gehirn verursacht wird. Geräte zum Schutz vor zerebralen Embolien (CEP) wurden entwickelt, um diese Partikel aufzufangen. Kennedy et al. bewerteten die Veränderung der kognitiven Fähigkeiten nach TAVI unter Verwendung von CEP.
Schlagworte
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift