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Empagliflozin-Effekt bei monogenem HNF1A-Diabetes (MODY3)

R. Maria Clauss · Diabetologie und Stoffwechsel · 2026 · Heft 03 · S. 157-158

Dokument
977055
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Diabetologie und Stoffwechsel
Autor:innen
R. Maria Clauss
Ausgabe
Heft 03 / 2026
Jahrgang 21
Seiten
157-158
Erschienen: 2026-06-01 00:00:00
ISSN
1861-9002

Zusammenfassung

MODY (maturity-onset diabetes of the young) beruht auf einer autosomal dominant vererbten Genvariation. Die häufigste Form ist der MODY3-Subtyp, dem eine Mutation im HNF1A-Gen zugrunde liegt. MODY3 ist durch gestörte Insulinsekretion und normale Insulinsensitivität charakterisiert und führt im frühen Erwachsenenalter zur Hyperglykämie. Die Therapie mit Sulfonylharnstoff ist bewährt, oft ist aber eine additive blutzuckersenkende Medikation nötig.

Schlagworte

Diabetologie und Stoffwechsel