CareLit Fachartikel
Empagliflozin-Effekt bei monogenem HNF1A-Diabetes (MODY3)
R. Maria Clauss · Diabetologie und Stoffwechsel · 2026 · Heft 03 · S. 157-158
Dokument
977055
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
MODY (maturity-onset diabetes of the young) beruht auf einer autosomal dominant vererbten Genvariation. Die häufigste Form ist der MODY3-Subtyp, dem eine Mutation im HNF1A-Gen zugrunde liegt. MODY3 ist durch gestörte Insulinsekretion und normale Insulinsensitivität charakterisiert und führt im frühen Erwachsenenalter zur Hyperglykämie. Die Therapie mit Sulfonylharnstoff ist bewährt, oft ist aber eine additive blutzuckersenkende Medikation nötig.
Schlagworte
Diabetologie und Stoffwechsel