CareLit Fachartikel
Prävention venöser Stent-Thrombosen bei postthrombotischem Syndrom
Bettina Heberer · Phlebologie · 2026 · Heft 03 · S. 92
Dokument
977075
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das postthrombotische Syndrom (PTS) stellt eine häufige und für den Patienten belastende Langzeitkomplikation nach tiefer Venenthrombose dar. Zur Behandlung der PTS eignet sich der Einsatz venöser Stents, wobei das Risiko einer Stent-Thrombose besteht. Die ARIVA-Studie untersuchte, ob die Kombination von Aspirin mit Rivaroxaban im Vergleich zur Monotherapie mit Rivaroxaban effektiver zur Prävention von Stent-Thrombosen bei PTS-Patienten ist.
Schlagworte
Phlebologie