CareLit Fachartikel

Plethysmografie zur Prädiktion des postthrombotischen Syndroms

Stephanie Gräwert · Phlebologie · 2026 · Heft 03 · S. 90-91

Dokument
977078
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Phlebologie
Autor:innen
Stephanie Gräwert
Ausgabe
Heft 03 / 2026
Jahrgang 55
Seiten
90-91
Erschienen: 2026-06-01 00:00:00
ISSN
0939-978X

Zusammenfassung

Nach einer tiefen Beinvenenthrombose leiden viele Patienten unter einem postthrombotischen Syndrom (PTS). Ursache dafür ist v. a. eine venöse Hypertension infolge der persistierenden Gefäßobstruktion und einer Schädigung der Venenklappen. Da die Venen-Verschluss-Plethysmografie Hinweise auf Abflussstörungen in den venösen Gefäßen liefern kann, wurde in einer retrospektiven Studie untersucht, ob sich ein PTS damit vorhersagen lässt.

Schlagworte

Phlebologie