CareLit Fachartikel

Drahtosteosynthese versus Gipsverband bei distalen Radiusfrakturen

N.N. · Handchirurgie Scan · 2026 · Heft 02 · S. 91-92

Dokument
977143
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie Scan
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2026
Jahrgang 15
Seiten
91-92
Erschienen: 2026-06-01 00:00:00
ISSN
2194-8976

Zusammenfassung

Die wichtigsten Behandlungsziele bei der distalen Radiusfraktur sind die Wiederherstellung der Anatomie, der Repositionserhalt und die Frührehabilitation. Ein Forscherteam aus Singapur und Irland verglich die beiden hierzu zwei traditionelle Verfahren, die Osteosynthese mit Kirschner (K)-Drähten und die Ruhigstellung im Gipsverband, im Rahmen einer Übersichtsarbeit hinsichtlich der funktionellen Ergebnisse und der Komplikationsraten.

Schlagworte

Handchirurgie Scan