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Laxanzien bei geburtsbedingten Analsphinkterverletzungen – ein Vergleich

R. Maria Clauss · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2026 · Heft 03 · S. 175-176

Dokument
977220
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
R. Maria Clauss
Ausgabe
Heft 03 / 2026
Jahrgang 230
Seiten
175-176
Erschienen: 2026-06-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Das Management von geburtsbedingten Analsphinkterverletzungen umfasst die chirurgische Intervention, die Blasenregulierung sowie die Verabreichung von Antibiotika, Analgetika und Laxanzien. Laxanzien sollen einer Wunddehiszenz vorbeugen und den Heilungsverlauf beschleunigen, indem sie die Stuhlpassage erleichtern. Sie weichen entweder den Stuhl auf oder stimulieren die Peristaltik durch osmotische Effekte mit Flüssigkeitsanreicherung im Darm.

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie