CareLit Fachartikel

Umfrage zur Anwendung von WALANT in der ambulanten Handchirurgie und zum Kenntnisstand von Handchirurgen über Phentolamin als Antidot bei ischämischen Komplikationen

Lara-Sophie Kluwe, Jene Weichenthal, Luis Barros Navarro, Niks Gulbis, Laura Maria Suhr, Moritz Rudolf Milewski, Lisa Lorbeer, Doha Obed, Peter M. Vogt, Anieto Onochie Matthias Enechukwu · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2026 · Heft 03 · S. 202-213

Dokument
977246
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
Lara-Sophie Kluwe, Jene Weichenthal, Luis Barros Navarro, Niks Gulbis, Laura Maria Suhr, Moritz Rudolf Milewski, Lisa Lorbeer, Doha Obed, Peter M. Vogt, Anieto Onochie Matthias Enechukwu
Ausgabe
Heft 03 / 2026
Jahrgang 58
Seiten
202-213
Erschienen: 2026-06-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Einleitung Wide Awake Local Anesthesia No Tourniquet (WALANT) ist eine etablierte Form der Lokalanästhesie in der Handchirurgie. In seltenen Fällen kann es zu ischämischen Komplikationen durch das in der Tumeszenz-Lösung enthaltene Adrenalin kommen. Die vasokonstriktive Wirkung des Adrenalins kann hierbei durch die lokale Injektion von Phentolamin antagonisiert werden. Zur Inzidenz und Behandlung von ischämischen Komplikationen sowie zum Kenntnisstand zu Phentolamin ist in Deutschland bislang wenig bekannt. Material und Methoden Mithilfe einer Onlineumfrage von in Deutschland handchirurgisch täti…

Schlagworte

WALANT Phentolamin Fingerischämie Lokalanästhesie local anesthesia finger ischemia wide-awake local anesthesia no tourniquet phentolamine Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie