CareLit Fachartikel

Schwangerschaft nach hysteroskopischer Therapie des Asherman-Syndroms

Judith Lorenz · Frauenheilkunde up2date · 2026 · Heft 03 · S. 207

Dokument
977286
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Frauenheilkunde up2date
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 03 / 2026
Jahrgang 20
Seiten
207
Erschienen: 2026-06-01 00:00:00
ISSN
1439-3719

Zusammenfassung

Ein Asherman-Syndrom beeinträchtigt die Konzeptionschancen. Müssen betroffene Frauen auch im Fall eines Schwangerschaftseintritts häufiger mit Komplikationen rechnen als Schwangere ohne Asherman-Problematik? Welche Risiken bestehen für ihre Kinder? Und besteht ein Zusammenhang zwischen den Adhäsionscharakteristika und der fetomaternalen Morbidität? Diesen Fragen ging ein Forscherteam aus den Niederlanden und Belgien nach.

Schlagworte

Belgien Asherman-Syndrom Schwangerschaft Frauenheilkunde up2date