CareLit Fachartikel
Schwangerschaft nach hysteroskopischer Therapie des Asherman-Syndroms
Judith Lorenz · Frauenheilkunde up2date · 2026 · Heft 03 · S. 207
Dokument
977286
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ein Asherman-Syndrom beeinträchtigt die Konzeptionschancen. Müssen betroffene Frauen auch im Fall eines Schwangerschaftseintritts häufiger mit Komplikationen rechnen als Schwangere ohne Asherman-Problematik? Welche Risiken bestehen für ihre Kinder? Und besteht ein Zusammenhang zwischen den Adhäsionscharakteristika und der fetomaternalen Morbidität? Diesen Fragen ging ein Forscherteam aus den Niederlanden und Belgien nach.
Schlagworte
Belgien
Asherman-Syndrom
Schwangerschaft
Frauenheilkunde up2date