CareLit Fachartikel

Medikamentöser Schwangerschaftsabbruch – Risiken für die Folgeschwangerschaft

R. Maria Clauss · Frauenheilkunde up2date · 2026 · Heft 03 · S. 206-207

Dokument
977287
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Frauenheilkunde up2date
Autor:innen
R. Maria Clauss
Ausgabe
Heft 03 / 2026
Jahrgang 20
Seiten
206-207
Erschienen: 2026-06-01 00:00:00
ISSN
1439-3719

Zusammenfassung

Der medikamentöse Schwangerschaftsabbruch mit dem Progesteronrezeptor-Antagonisten Mifepriston und/oder dem Kontraktionsstimulans Misoprostol hat den chirurgischen Eingriff bei medizinisch indizierter Abruptio in vielen Fällen ersetzt. Das Frühgeburtsrisiko in der Folgeschwangerschaft aufgrund einer uterinen oder zervikalen Schädigung hat damit abgenommen. Doch genaue Erhebungen zum Frühgeburtsrisiko nach medikamentöser Intervention fehlen.

Schlagworte

Schwangerschaftsabbruch Frauenheilkunde up2date