CareLit Fachartikel

Ergebnisse der PERMIT-Studie (Psychoeducation reaches HCV-infected Methadone/Buprenorphine substituted Patients in Standard Antiviral Treatment)

CS Schmidt, M Backmund, B Schulte, J Gölz, N Scherbaum, J Reimer · Suchttherapie · 2011 · Heft 08

Dokument
977378
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Suchttherapie
Autor:innen
CS Schmidt, M Backmund, B Schulte, J Gölz, N Scherbaum, J Reimer
Ausgabe
Heft 08 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-08-22 00:00:00
ISSN
1439-9903

Zusammenfassung

Eine chronische Infektion mit dem Hepatitis C Virus (HCV) gehört zu den häufigsten Erkrankungen bei intravenös Drogenkonsumierenden.1 In der HCV-Behandlung gilt diese Patientengruppe jedoch häufig als „schwierig“, was zum Teil auf erhöhte Abbruchraten und psychiatrische Begleiterkrankungen zurückzuführen ist.2 In der multizentrischen, quasi-randomisierten PERMIT-Studie wurde der Einfluss von Psychoedukation (PE) auf den Verbleib in der antiviralen Therapie (Retention) und das anhaltende virologische Ansprechen (SVR) untersucht. Die Stichprobe umfasste 189 Patienten in Opiatsubstitution, die im Rahmen der Studie…

Schlagworte

Hepatitis C Opiatsubstitution Psychoedukation Retention SVR antivirale Therapie Hepatitis Betrug Infektion Buprenorphine Suchttherapie