CareLit Fachartikel

Stellenwert eines intensivierten Monitoring – mit Analyse des Integrierten Pulmonalen Index – bei der interventionellen Endoskopie am oberen GI-Trakt – eine randomisierte, prospek…

A Riphaus, T Kronshage, C Geist, CP Pox, S Heringlake, W Schmiegel, A Beitz, A Meining, M Müller, S von Delius, T Wehrmann · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2011 · Heft 08

Dokument
977441
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
A Riphaus, T Kronshage, C Geist, CP Pox, S Heringlake, W Schmiegel, A Beitz, A Meining, M Müller, S von Delius, T Wehrmann
Ausgabe
Heft 08 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-08-09 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Der integrierte pulmonale Index (IPI) ist ein mathematisch-ermittelter Faktor basierend auf Parametern der Kapnografie und der Pulsoxymetrie, welcher eine sensitive Erfassung von atemtechnischen Funktionseinschränkungen ermöglichen soll (A Taft et al., Anesthesiology 2008;109:1682). Ziel dieser Studie war es zu klären, inwieweit die Bestimmung des IPI, im Vergleich zur Standardüberwachung, während der Sedierung bei interventioneller Endoskopie eine Reduktion der sedierungsbedingten Einschränkung der Atemfunktion ermöglicht. Methodik: Einhundertsiebzig Patienten mit länger dauernder, interventioneller…

Schlagworte

Bradykardie Anesthesiology Ventilation Apnoe Zeitschrift für Gastroenterologie