CareLit Fachartikel

Patientenverfügung – Ethik und Recht in der klinischen Praxis

Bernd Friedrich, Florian Bruns, Kristina Raske, Andreas Frewer · Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung · 2011 · Heft 04 · S. 250-257

Dokument
977501
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung
Autor:innen
Bernd Friedrich, Florian Bruns, Kristina Raske, Andreas Frewer
Ausgabe
Heft 04 / 2011
Jahrgang 1
Seiten
250-257
Erschienen: 2011-09-01 00:00:00
ISSN
2191-4192

Zusammenfassung

Zusammenfassung Liegt eine Patientenverfügung im Sinne des Gesetzes vor, so ist den darin nieder gelegten (Nicht-)Behandlungswünschen Folge zu leisten, sofern die Angaben auf die aktuelle Lebens- und Behandlungssituation zutreffen. Der gesetzliche Betreuer bzw. der Bevollmächtigte des Patienten hat eine zentrale Rolle als Vertreter des Patienten. Falls zwischen Betreuer / Bevollmächtigtem einerseits und behandelndem Arzt andererseits keine Einigkeit bezüglich des Patientenwillens besteht, ist das Betreuungsgericht einzuschalten. Eine Ethikberatung kann bei der Ermittlung des Patientenwillens helfen. Weder das Vo…

Schlagworte

Patientenverfügung Ethik Recht Grundlagen klinische Fallbeispiele Gesetz in Deutschland Automatismus Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung