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Hämolytisch-urämisches Syndrom nach EHEC-Infektion – Fall 9/2011

F Artunc, K Amann, M Haap · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2011 · Heft 38 · S. 1917

Dokument
977514
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
F Artunc, K Amann, M Haap
Ausgabe
Heft 38 / 2011
Jahrgang 136
Seiten
1917
Erschienen: 2011-09-23 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung ANAMNESE UND KLINISCHER BEFUND: Wir berichten über vier Patienten, die aufgrund eines typischen hämolytisch-urämischen Syndroms (HUS) im Rahmen der Epidemie 2011 behandelt wurden. Drei der vier Patienten hatten sich kurz zuvor in Norddeutschland aufgehalten, beim vierten Fall lag eine Exposition innerhalb der Familie vor. UNTERSUCHUNGEN: In der Stuhlkultur aller vier Patienten konnten enterohämorrhagische E.coli des Typs O104:H4 nachgewiesen werden. Alle Patienten wiesen die Zeichen einer thrombotischen Mikroangiopathie mit Fragmentozyten auf. DIAGNOSE, THERAPIE UND VERLAUF: Aufgrund starker hämo…

Schlagworte

Hämolyse Urämie HUS-Syndrom E. coli O104:H4 hemolysis uremia hemolytic-uremic syndrome Epidemie Infektion DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift