Schluckstörungen nach Kopf-Hals-Tumortherapie und die Möglichkeiten der IMRT
N.N. · Pädiatrische Praxis · 2011 · Heft 11 · S. 657-662
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Behandlungsergebnisse bei fortgeschrittenen Kopf-Halstumoren konnten durch modifizierte Fraktionierungsschemata oder Kombination mit einer Chemotherapie signifikant verbessert werden. Allerdings zeigt sich auch eine gestiegene Spättoxizität. Schluckstörungen spielen dabei eine wichtige Rolle, da sie die Lebensqualität der Patienten besonders beeinträchtigen und lebensbedrohliche Folgen haben können. Erste Untersuchungen konnten einen Zusammenhang zwischen der Dosisbelastung an bestimmten schluckrelevanten Strukturen und dem Risiko einer Dysphagie aufweisen, wobei sich die Mm. constrictores ph…