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Die Spiroergometrie in der arbeitsmedizinischen Eignungsuntersuchung und Begutachtung

N.N. · Pneumologie · 2011 · Heft 11 · S. 662-670

Dokument
977524
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 11 / 2011
Jahrgang 65
Seiten
662-670
Erschienen: 2011-11-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die arbeitsmedizinische und pneumologische Begutachtung hat zwei wesentliche Ziele: die Erstellung einer Diagnose mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit und die Klärung eines Kausalzusammenhangs mit arbeitsbedingten aktuellen oder früheren Expositionen zu irritativ-toxischen, allergisierenden oder fibrosierend wirksamen Stäuben, Gasen, Schweißrauchen oder Mineralfasern. Vor allem für Krankheitsbilder, die mit einer Belastungsdyspnoe einhergehen, ist die Diagnostik in Ruhe mittels Spirometrie, Bodyplethysmografie, Blutgasanalyse, EKG und Echokardiografie nur eingeschränkt geeignet. Der Ar…

Schlagworte

Arbeitsmedizin Blutgasanalyse Diagnostik Pneumologie