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Zufallsbefunde in der Bildgebung – was tun? – Ein kleiner Leitfaden

Martin Barth · Der Klinikarzt · 2011 · Heft 09 · S. 396-399

Dokument
977533
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
Martin Barth
Ausgabe
Heft 09 / 2011
Jahrgang 40
Seiten
396-399
Erschienen: 2011-09-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

Im Bereich der kraniellen Bildgebung konnten bei Reihenuntersuchungen gesunder Probanden pathologische Befunde als Zufallsbefund erhoben werden, deren Häufigkeit deutliche Altersunterschiede aufwiesen. Bei jungen Männern mit einem mittleren Alter von 20,5 Jahren liegt die Prävalenz von Arachnoidalzysten bei 1,7 %, von vaskulären Läsionen bei 0,52 %, und von intrakraniellen Raumforderungen bei 0,47 %. Bei einer älteren Population mit einem mittleren Alter von 63,3 Jahren wurden mit 7,2 % am häufigsten stumme Ischämien festgestellt, gefolgt von 1,8 % Aneurysmen und 1,6 % benignen Raumforderungen. Bei den meisten i…

Schlagworte

Emersion of asymptomatic lesionsm pathological incidental findings incidental cranial findings incidental spinal findings Arachnoidalzysten Population Der Klinikarzt