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Tumorkrankheit, Thromboembolien und antithrombotische Therapie: Gibt es ein Antikoagulans der Wahl?

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2011 · Heft 47 · S. 2403

Dokument
977543
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 47 / 2011
Jahrgang 136
Seiten
2403
Erschienen: 2011-11-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Krebs erhöht das Risiko für venöse Thromboembolien (VTE) um das 4- bis 6-Fache. Ursache der tumorassoziierten VTE (Trousseau-Syndrom) ist eine abnorme Gerinnungsaktivierung. Die tumorbedingte Hyperkoagulabilität könnte die Wirksamkeit von Antikoagulanzien und die Blutungsgefahr beeinflussen. So weisen Krebspatienten, die wegen einer VTE antikoaguliert sind, trotz dieser Therapie eine 2- bis 3-fach höhere Rate an Rezidivthrombosen im Vergleich zu Patienten mit VTE ohne Malignom auf. In zwei Cochrane-Reviews wurde nun die Datenlage zur Wirksamkeit und Sicherheit verschiedener Antikoagulanzien bei Patienten mit Kre…

Schlagworte

Cochrane Library Krebs DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift