CareLit Fachartikel

Nur noch selten ohne Antikoagulation – Aktuelle Diagnostik und Therapie bei Vorhofflimmern und Schlaganfall

Friedrich von Rosen, Anil Sinha, Konstantin Zintl, Christian Mahnkopf, Peter Kühnlein, Harald Rittger, Johannes Brachmann · Der Klinikarzt · 2011 · Heft S 01 · S. 19-23

Dokument
977544
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
Friedrich von Rosen, Anil Sinha, Konstantin Zintl, Christian Mahnkopf, Peter Kühnlein, Harald Rittger, Johannes Brachmann
Ausgabe
Heft S 01 / 2011
Jahrgang 40
Seiten
19-23
Erschienen: 2011-09-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

Vorhofflimmern (VHF) ist die häufigste Ursache kardial-embolischer Hirninfarkte und wahrscheinlich auch für einen erheblichen Anteil der bisher als kryptogen bewerteten Hirninfarkte verantwortlich. Methoden zur besseren Detektion und Therapie von paroxysmalem VHF bei Schlaganfall oder transienten ischämischen Attacken (TIA) werden derzeit untersucht. Die orale Antikoagulation (OAK) mit Warfarin und neueren Substanzen ist hochwirksam in der Prophylaxe embolischer Hirninfarkte. Nur ein geringer Anteil der Patienten mit VHF hat ein niedriges Schlaganfallrisiko und kann auf eine OAK verzichten. Zur Beurteilung des i…

Schlagworte

atrial fibrillation stroke anticoagulation intracranial bleeding Beurteilung Diagnostik Der Klinikarzt