Psychopharmakotherapie der antenatalen Depression-Geburtsverlauf, kindliches Outcome und Bonding
G Huber, B Seelbach-Göbel · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2011 · Heft 11
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziel: In Studien wird die Prävalenz antenataler depressiver Störungen mit 10 Prozent, die der Angststörungen mit 8 Prozent angegeben. Hierbei kann es sich um eine Erstmanifestation, aber auch um eine präexistente psychische Erkrankung handeln. Die Erkrankungsschwere macht eine Psychopharmakotherapie oftmals unumgänglich. Ziel der vorliegenden Untersuchung ist, den Geburtsverlauf, das kindliche Outcome und das Bonding bei Frauen mit antenataler Depression unter Psychopharmakotherapie zu untersuchen. Methodik: Einschluss in die Studie fanden 44 Schwangere, davon 37 Frauen mit unipolarer Depression und 7 Frauen mit…