Schwangerschaftskomplikationen beim Nachweis einer „Jelly-like“-Plazenta
M Vogt, A Thomas, K Kalache · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2011 · Heft 11
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziel: Das Ziel dieser Studie war es, herauszufinden, ob eine Assoziation zwischen der Diagnose einer „Jelly-like“ Plazenta und einem gehäuften Auftreten schwerwiegender maternaler und fetaler Schwangerschaftskomplikationen besteht. Als „Jelly-like“-Plazenta wird eine verdickte, hypoechogene, abnorm strukturierte Plazenta bezeichnet. Die Ursache für das Auftreten einer „Jelly-like“-Plazenta liegt in der unzureichenden endovaskulären Invasion der Zytotrophoblasten in die Spiralarterien des Myometriums. Methodik: Insgesamt wurden 15 Frauen untersucht. Alle Patientinnen erhielten einen standardisierten Ultraschall (…