CareLit Fachartikel

Schwangerschaftskomplikationen beim Nachweis einer „Jelly-like“-Plazenta

M Vogt, A Thomas, K Kalache · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2011 · Heft 11

Dokument
977569
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
M Vogt, A Thomas, K Kalache
Ausgabe
Heft 11 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-11-17 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Ziel: Das Ziel dieser Studie war es, herauszufinden, ob eine Assoziation zwischen der Diagnose einer „Jelly-like“ Plazenta und einem gehäuften Auftreten schwerwiegender maternaler und fetaler Schwangerschaftskomplikationen besteht. Als „Jelly-like“-Plazenta wird eine verdickte, hypoechogene, abnorm strukturierte Plazenta bezeichnet. Die Ursache für das Auftreten einer „Jelly-like“-Plazenta liegt in der unzureichenden endovaskulären Invasion der Zytotrophoblasten in die Spiralarterien des Myometriums. Methodik: Insgesamt wurden 15 Frauen untersucht. Alle Patientinnen erhielten einen standardisierten Ultraschall (…

Schlagworte

IUFT IUGR Jelly-like Plazenta Assoziation Schwangerschaft Präeklampsie Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie