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RÜCKGANG DER BRUSTKREBSINZIDENZEine Kausalität lässt sich aus den Daten nicht sicher ableiten

Zylka-Menhorn, V. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2007 · Heft 1 · S. 16 bis 17

Dokument
97760
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Zylka-Menhorn, V.
Ausgabe
Heft 1 / 2007
Jahrgang 104
Seiten
16 bis 17
Erschienen: 2007-01-08 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Nach einer epidemiologischen Analyse hat die Brustkrebsinzidenz in den USA um durchschnittlich sieben Prozent abgenommen. Die Wissenschaftler sehen einen Zusammenhang mit dem Rückgang der postmenopausalen Hormontherapie.

Schlagworte

MAMMAKARZINOM STUDIE USA SCHLESWIG-HOLSTEIN THERAPIE MITARBEITER KREBS KAUSALITÄT ES FRAUEN TUMOREN WACHSTUM ALTERSGRUPPEN DEUTSCHLAND HORMONE ANTIPHLOGISTIKA